Wandellieder Peter Fehr leidersbach
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Textauszüge aus Liedern von Peter Fehr
Spiritualität – aus „Wenn ich mit dir bin“
Gründe ich mein Glück auf die Dinge dieser Welt
Dann falle, falle, falle ich mit dem, was nach unten fällt
Im ständigen Werden und im ständigen Gehen
Kann nur Glück das von dir kommt ewig bestehen

Ersatzleben - aus „Fernsehen“
Vom Weltall senden Satelliten die ganze Nacht Bilder von Titten
Heiße Körper lieben sich, wär das nicht auch was für dich
Echte Liebe, wahre Liebe, Stöße, Reibung, wilde Triebe
You can get the Satisfachtion, mit dem Bildschirm läuft die Äkchen

Verfolgt - für die Wahrheit - aus „Gott Mammon“
Kein Freund will mich mehr kennen – jeder fürchtet um sein Leben
Haben in der Angst vor Qual – sich Gott Mammon ergeben - alles scheint von ihm gekauft
Nur arme Leute in den Kellern, in den Gassen - Verhindern, dass sie mich erfassen
Geborgenheit, schützende Orte, neue Kraft und neue Worte
Die Natur ist auf meiner Seite, ich hoff' - Gott Mammon geht bald pleite
Ich rufe Berge, Tiere, Pflanzen – gegen zweibeinige Wanzen
'Rufe Bäche, Flüsse, Meere – gegen Elektronik und Gewehre

Hoffnung - aus „Vision“
Wir haben die Vision von einer friedlichen Welt
Die Liebe hat Macht, nicht mehr das Geld
In der Welt von Morgen ist die Gewalt entschwunden
Der Mensch hat Herz, er kann frei denken, er hat sein Glück in sich gefunden

Freundschaft - aus „Danke“
Du warst mir Ohr und warst mir Aug, zusammen so gelacht
Hab mich bei dir so frei gefühlt, hast mich mir näher gebracht

Partnerschaft - aus „Ich geh mit dir“
Deine Liebe gibt mir Freiheit, ich komm zu mir an diesem Ort
Frei zu fühlen, frei zu reden, so viel Macht hat unser Wort
Ich geh' mit dir - Gedanken schöpfen, die Freude verbreiten,
Machen wir uns gute Zeiten

Verantwortung - aus „Leben geben“
Ich geb' mir die Macht über mein Leben, ich werd' mir jetzt die Liebe geben
Muss nicht mehr kämpfen wie Mutter und Vater, genug der Dramen in diesem Theater
So schön dieser Tag, dieses Geschenk, so kostbar, so flüchtig, wenn ich daran denk...

Geschichte - aus „Vaters Krieg“
Mit Feuer und mit Stahl tat Vater seine Pflichten
Sprengte Brücken, Häuser brannten um das Böse zu vernichten
Und er fror in Russlands Kälte, wurd' gefangen und gequält
Nach Leidensjahren dann nach Hause, 'hat manchmal davon erzählt
So kam der Krieg auch in mein Leben
Peter Fehr  •  darstellender Künstler  •  Email: peter-fehr@web.de  •  Tel.: 0151 / 62 91 98 88  •  Blumenstr. 1  •  63849 Leidersbach
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